Martin Heilig

Neuer Sprecher im Vorstand des Kreisverbandes Würzburg-Stadt Bündnis 90/Die Grünen.

Hier meine Bewerbungsrede, gehalten bei der MV am 03.03.2015 vor fast 60 Mitgliedern des Kreisverbandes:

 

Ist das Glas halbvoll,

oder ist es halbleer? 

  • IS-Terror und Flüchtlingselend

  • PEGIDA-Mob und Griechenland- und Ukrainekrise

  • Schmelzende Gletscher, zunehmender Feinstaub, Lärm und Grundwasserverseuchung, etc. pp 

Wäre da selbst von einem halbleeren Glas zu sprechen nicht eine krasse Schönfärberei? 

  • Das Zusammenstehen der weltoffenen übergroßen Mehrheit in unserem Land, in unserer Stadt für Menschlichkeit, Respekt und Weltoffenheit

  • Das Engagement vieler, vieler Menschen, die sich mit unglaublichem Herzblut, Zeit und Energie für Flüchtlinge einsetzen – das so viel mehr zählt, so viel nachhaltiger sein wird als dumpfe Parolen 

  • Dass Europa, dass Griechenland, dass der Euro immer noch steht und damit die große, friedenschaffende europäische Idee - trotz der jahrelangen Untergangszenarien 

Das sind nur Beispiele

 

Die Welt hält trotz des Elends, trotz der Armut, trotz der Plackerei wahre Geschichten bereit voller Hoffnung, Liebe, Zuversicht.

Und es gibt da draußen eine große Anzahl von Verbündeten mit denen wir das Streben nach einer glücklicheren, besseren Welt teilen. 

Das fängt hier in unserer Stadt an. Hier unter uns.

Wir haben so viele gemeinsame Ziele, so viele Ideale und Visionen diewir teilen, die uns verbinden. 

Daran müssen wir uns aber ab und an mal gegenseitig und gemeinsam erinnern!! 

Antoine de Saint-Exubéry hat einmal gesagt: 

Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht, nach dem großen weiten Meer.“ 

Gemeinsam mit Euch und für die GRÜNE Sachen sind wir schon von Haustür zu Haustür gezogen, wir waren an Infoständen gestanden und haben Tage und Nächte plakatiert, Flyer verteilt,....

Für Euch und die gemeinsame GRÜNE Sache habe ich schon viele (große)Demonstrationen, Konferenzen, Hilfstransporte, Volksbegehrenkampagnen, Wahlkämpfe, Kreativaktionen, Menschenketten etc. pp. initiiert, organisiert, geleitet. 

Für Euch und die gemeinsame GRÜNE Sache habe ich schon unzähligen Podiumsdiskussionen, Interviews, Pressekonferenzen oder -gesprächen, bestritten und

auch und insbesondere in dem sehr heterogenen Bezirksverband dem ich sieben Jahre vorstehen durfte habe ich oft und meist erfolgreich Teams (zusammen-)geführt und Ideenprozesse konstruktiv moderiert.

Und bei all dem sehr viel lernen dürfen. 

Also ich weiß frei nach Antoine de Saint-Exubéry wie man Holz sammelt und die Arbeit einteilt. 

Aber als meine Kernkompetenz und Kernaufgabe sehe ich folgendes an: 

Hoffnung wecken; zuerst unter uns den Funken Hoffnung wieder zum wachsen bringen zu einem ansteckenden, lodernden, wärmenden Feuer.

So dass wir – und das soll bitte nicht als eine Kritik an der scheidenden Führung verstanden werden – dieses Feuer des GRÜNEN Ideals, der GRÜNEN Vision, der GRÜNEN Sache wieder und noch ansteckender gemeinsam nach außen tragen können. 

Daher bitte ich um Euer Vertrauen und Eure Unterstützung als Kreisvorsitzender! 

Das Glas ist halbvoll!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Josef Schmid

 

Der neue Kreisvorstand Würzburg-Stadt: Philipp Rösch, Schriftführer, Judith Assländer, Beisitzerin, Stephan Link, Pressesprecher, Christa Grötsch, Kreisvorsitzende, Martin Heilig, Kreisvorsitzender, Annie Arsen, Beisitzerin, Patrick Friedl, Beisitzer, Joseph Schmid, Kassier und Andrea Andrea Angenvoort-Baier, Beisitzerin, nicht auf dem Bild Petra Eder.

 

 

 

Bewerbung zur Bundestagswahl 2017

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