Martin Heilig

Wie ein Würzburger zum US-Wahlhelfer wurde


Die Zukunft Amerikas entscheidet sich in Franken. Wenigstens ein kleines bisschen. 10 bis 20 Prozent seiner Gesprächspartner wären ohne seinen Anruf nicht zur Wahl gegangen, resümiert der Würzburger Martin Heilig seine Erlebnisse als freiwilliger Wahlhelfer 2008 für die Demokraten in den USA.

Auch dieses Wahljahr ist Martin wieder dabei. Drei Wochen lang führt er eine Art Doppelleben: Tagsüber unterrichtet er BWL, Sozialkunde und Englisch, nachts telefoniert er Listen demokratischer Haushalte in den USA ab, um Menschen zum Wahlgang zu ermutigen.

Warum er sich das antut, warum er noch immer für Obama brennt, und was er bei diesen Gesprächen erlebt, erzählt Martin bei on3-südwild.

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Bewerbung zur Bundestagswahl 2017

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