Pressespiegel

Was das Wahl-Ergebnis der Grünen für Würzburg bedeutet
BR.de 27.05.2019

Platz eins: Grüne fahren in Würzburg den nächsten Erfolg ein
Mainpost 26.05.2019

Nominierung – Martin Heilig will erster grüner OB werden
TV Mainfranken 04.05.2019

OB-Wahl: Jetzt ist der grüne Kandidat offiziell am Start
Mainpost 03.05.2019 (Print-Ausgabe 04.05.2019, Seite 25)

Heilig: Ich bin offen für eine Unterstützung durch die SPD
Mainpost 03.05.2019

Warum grüne Themen den OB-Wahlkampf bestimmen werden
Mainpost 03.05.2019 (Print-Ausgabe 04.05.2019, Seite 25)

Kommt jetzt eine eigene Fahrradbrücke neben der Löwenbrücke?
Mainpost 30.04.2019

Schulze zur Hafen-Razzia: Polizei kann aus Fehlern lernen
Mainpost 17.04.2019

Der Anpacker – OB-Kandidat Martin Heilig
TV Mainfranken 02.04.2019

Würzburger Wechseljahre
Süddeutsche 31.3.2019

Würzburg: Grüner OB-Kandidat will eigene Brücke für Radler
Radio Gong Würzburg 28.03.2019

Würzburg: Das ist der Kandidat der Grünen für die OB-Wahl
Mainpost 27.03.2019

Martin Heilig von den Grünen will OB werden
Würzburg Erleben 27.03.2019

Grüner Martin Heilig will Würzburger Oberbürgermeister werden
br24.de 27.02.2019

Würzburg: Grüne stellen Martin Heilig als OB-Kandidat vor
Radio Gong Würzburg 27.03.2019

Würzburg: Grüner OB-Kandidat will eigene Brücke für Radler
Radio Gong Würzburg 28.03.2019

Würzburg: Grüne stellen Martin Heilig als OB-Kandidat vor
Charivari 27.03.2019

Bürgermeisterwahl – Martin Heilig kandidiert
TV Mainfranken 27.03.2019

Martin Heilig von den Grünen will OB werden
Focus 27.03.2019

Pressemitteilungen

06.05.2019 Grüne aus Stadt und Landkreis fordern: Das Potential des Bahnhofs Würzburg-Zell nutzen

Nach einem Ortstermin am vergangenen Mittwoch, bei dem GRÜNEN-Politiker aus Stadt und Landkreis Würzburg den Haltepunkt unter die Lupe nahmen, war sich die GRÜNE Delegation einig:  Der Bahnhof Würzburg-Zell ist derzeit alles andere als attraktiv: kalt, windig, dunkel, baufällig. „So wie der Bahnhof und sein Umfeld jetzt aussehen, werden die Fahrgastzahlen nicht steigen.“ ist sich die GRÜNE Landtagsabgeordnete Kerstin Celina sicher. „Wichtig ist eine gemeinsame Politik für den Umstieg: Die Bahn muss die Aufenthaltsqualität am Bahnhof verbessern mit einer guten Ausleuchtung, Wetterschutz, Zugänglichkeit. Die Stadt, der Landkreis und die umliegenden Kommunen müssen gemeinsam Park&Ride anbieten und für Zubringerbusse und eine gute fußläufige Erreichbarkeit sorgen.“ so Celina weiter.

 Der Grüne OB-Kandidat Martin Heilig ergänzt „Würzburg ist u.a. durch Einpendelverkehr aus dem Umland stark mit Stickoxid, Feinstaub und Lärm belastet. Wenn es uns gelingt, durch gut erschlossene Park&Ride-Plätze am Rande der Stadt den Autoverkehr in der Stadt deutlich zu reduzieren, bedeutet das einen Zugewinn an Lebensqualität für alle.“ Dafür sieht Heilig den Bahnhof Würzburg-Zell als einen idealen Ort an. „Das Projekt müssen wir jetzt anpacken.“

 Der Vorsitzende der Zeller Grünen Olaf Kessel-Deynet stimmt zu: „Ein P&R-Parkplatz am Zeller Bahnhof würde dazu beitragen die heute schwierige Verkehrssituation in Würzburgs Nordwesten zu entlasten. Mit einer Attraktivitätssteigerung des Bahnhofumfelds könnte eine Keimzelle entstehen, die auch zu einer Aufwertung des umliegenden stark vernachlässigten Gebiets Neuer Hafen führen könnte.” 

 „Der Bahnhof hat das Potential, viele Menschen bequem und in wenigen Minuten in die Innenstadt zu bringen und die Einfallstraßen nach Würzburg vom Stau entlasten.“ fasst Celina zusammen. „Um die notwendige Verkehrswende hinzubekommen, müssen wir das Potential der Regionalzüge viel stärker nutzen. Park&Ride an Bahnhaltepunkten kann für die Bewohner aus dem Umland ein attraktives Angebot sein, in wenigen Minuten bequem die Innenstadt zu erreichen. Dazu muss aber auch der Bahnhof und das Umsteigen dort selbst attraktiv sein.“

 Insbesondere beim Thema Barrierefreiheit sieht die Abgeordnete Handlungsbedarf: Der Bahnhof Würzburg-Zell ist nicht nur allgemein wenig attraktiv, sondern besonders für Rollstuhlfahrer schwer zugänglich. Celina hat sich deshalb an die DB gewandt und erhielt vom zuständigen Konzernbevollmächtigten die Antwort, die dortigen Reisendenzahlen lägen deutlich unter der Grenze von 1.000 Fahrgästen pro Tag, weshalb ein entsprechender Ausbau derzeit nicht vorgesehen sei.

 Darüber zeigen sich die GRÜNEN-Politiker enttäuscht: „Barrierefreiheit ist ein Muss und nutzt allen Fahrgästen. Der barrierefreie Umbau von Würzburg-Zell könnte genutzt werden den Bahnhof insgesamt attraktiver zu machen“

 So fordert Konstantin Mack, Spitzenkandidat der Grünen Jugend zur Stadtratswahl, den barrierefreien Umbau zugleich für eine bessere Anbindung des Bahnhofs an die Dürrbachau und an Zell zu nutzen: „ Mit einem Zugang zur Rothofbrücke könnte eine direkte Verbindung zu den Gleisen geschaffen werden, um den Bahnhof auch fußläufig schnell zu erreichen. Der Bahnhof Würzburg-Zell bietet bereits wichtige infrastrukturelle Voraussetzungen. Diese müssen wir aufgreifen, um das volle Potential ausschöpfen zu können!“

Die GRÜNEN-Delegation ist sich einig: „An diesem Bahnhof sieht man deutlich, welches Potential im Regionalverkehr steckt: Die Bahn kann in wenigen Minuten viele Menschen sicher und umweltfreundlich in die Innenstadt transportieren. Stattdessen quälen sich Autoschlangen durch den Stadtkern, Menschen stehen auf den Zubringerstraßen im Stau, der Würzburger Busbahnhof ist zu manchen Tageszeiten schon jetzt überlastet, so dass die Lösung darin liegen muss, Bewohner des Umlandes mit dem Zug in die Stadt zu bringen, wo das möglich ist. Dazu brauchen wir aber eine Zusammenarbeit zwischen Stadt, Landkreis, Umland, Freistaat und der DB, die in den letzten Jahren leider vernachlässigt wurde“.

 

Das Foto zeigt (v.l.n.r.) Olaf Kessel-Deynet, Jessica Hecht (beide Vorstand GRÜNE Zell), OB-Kandidat Martin Heilig, Kerstin Celina MdL und Konstantin Mack (Kandidat der Grünen Jugend zur Stadtratswahl)

 

Das Foto wurde gemacht von Franziska Dietz, es darf gerne im Rahmen der Berichterstattung genutzt werden.

05.05.2019 Heilig: „Klimaschutz und Verkehrswende für Würzburg“

Pressemitteilung

Würzburg, 5. Mai 2019

Heilig: „Klimaschutz und Verkehrswende für Würzburg“

Martin Heilig zum Oberbürgermeister-Kandidaten der Würzburger Grünen gewählt

Mit 40 von 41 der Stimmen haben die Würzburger Grünen bei ihrer Aufstellungsversammlung den grünen Kreisvorsitzenden Martin Heilig zu ihrem Oberbürgermeister-Kandidaten gewählt. Heilig sprach nach seiner Wahl von „einem kraftvollen Signal, das großen Schwung gibt für den kommenden Wahlkampf“.

In seiner Bewerbungsrede entwarf der 43-jährige Berufsoberschullehrer eine Vision für die Stadt im Jahr 2032, in der Würzburg voller Grün sein werde, mit blühenden Blumen und plätschernden Brunnen in der Innenstadt, einem gut ausgebauten ÖPNV und sicheren Radwegen. Damit diese Vision Realität wird, will Heilig seinen Fokus im Wahlkampf und als möglicher Oberbürgermeister vor allem auf zwei Themen legen: echten Klimaschutz und eine konsequente Verkehrswende.

„Der Bürgerentscheid zum Kardinal-Faulhaber-Platz hat klar gezeigt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt eine andere Verkehrspolitik wünschen. Sie wollen eine Stadt mit sauberer Luft, in der man sich gerne aufhält und in der man ohne Gefahr für sich und andere mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen kann. Das werde ich als OB als Erstes machen: Anpacken. Für Würzburg.“, so Heilig. Um das umzusetzen, werde er im Falle seiner Wahl auch eng mit den umliegenden Gemeinden und dem Landkreis zusammenarbeiten.

Daneben will Heilig die Bürgerbeteiligung in der Stadt stärken. „Durch meine langjährige Erfahrung als Leistungsruderer weiß ich genau, dass man nur im Team etwas erreichen kann. Als Oberbürgermeister möchte ich deswegen gemeinsam mit den Würzburgerinnen und Würzburgern unsere Stadt gestalten und das vielfältige Engagement der Menschen in dieser Stadt nutzen.“ Als Beispiel nannte Heilig Trendumfragen via Internet, bei denen die Bürgerinnen und Bürger unkompliziert ihre Meinung zu Projekten äußern können.

Dass sich die Grünen gute Chancen für die Kommunalwahl im März 2020 ausrechnen, machte bereits zu Beginn Christa Grötsch deutlich. Die grüne Kreisvorsitzende wies darauf hin, dass Würzburg „reif für einen grünen OB“ sei. Auch Patrick Friedl, der im Oktober 2018 das Landtags-Direktmandat in Würzburg für die Grünen erobert hatte, gab sich überzeugt, bei der Kommunalwahl „wird es den nächsten grünen Erfolg in Würzburg geben“.

Download (2.2MB): Nominierung OB Kanditat Martin Heilig – Gruppenbild


Download (2.2MB): Nominierung OB Kanditat: Martin Heilig mit Christ Grötsch

01.05.2019 Verkehrswende-Bündnis bringt Bewegung in Stadtpolitik

Pressemitteilung

Würzburg, 1. Mai 2019

Heilig: „Verkehrswende-Bündnis bringt Bewegung in Stadtpolitik“
Grüner Oberbürgermeister-Kandidat begrüßt Ankündigung eines ‚Runden Tisches’

Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger Grünen, begrüßt die Ankündigung von Oberbürgermeister Christian Schuchardt, einen ‚Runden Tisch‘ zur Verkehrswende einzurichten. „Ich freue mich, dass nun auch die Stadtspitze erkannt hat, dass die Verkehrswende in Würzburg endlich in Fahrt kommen muss.“ Dies sei ein erster Erfolg des neu gegründeten Bündnisses ‚Verkehrswende jetzt’. Grünen-Kreisvorsitzender Heilig: „Damit hat das neue Bündnis bereits Bewegung in die Stadtpolitik gebracht. Der geplante ‚Runde Tisch‘ muss aber bald zusammen treten und schnell zu konkreten Ergebnissen kommen.“

An guten Konzepten mangele es nicht, so Heilig, „doch leider werden von konservativer Seite im Stadtrat immer wieder wichtige Verbesserungen verschleppt, verschoben und verzögert. Statt endlich mit dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, einem dichten Radwegenetz oder Vorrang für Fußgänger ernst zu machen, werde noch immer mehr Autoverkehr in die Stadt geholt, etwa mit dem geplanten Ausbau des Greinbergknotens.“

Dabei gebe es längst eine Mehrheit unter den Würzburgerinnen und Würzburger für schnelle und deutliche Schritte hin zur Verkehrswende: „In den meisten Gesprächen, die ich mit den Menschen in Würzburg führe, ist die untragbare Verkehrssituation in der Stadt das Thema Nummer 1. Die Menschen wünschen sich einen besseren öffentlichen Nahverkehr, der sie auch am Wochenende und abends zuverlässig und kostengünstig von A nach B bringt. Sie wollen sichere Radwege, auf denen auch eine Familie ohne Angst fahren kann. Und sie fordern stadtweit breite, barrierefreie und bequeme Fußwege.“ Heilig: „Hier kann der ‚Runde Tisch’ eine Chance sein. Wir Grünen werden uns da gerne konstruktiv einbringen, wie wir es schon seit Jahrzehnten engagiert für eine andere Verkehrspolitik in der Stadt tun.“

17.04.2019 Grüne wählen neuen Vorstand

PRESSEMITTEILUNG – Würzburg, 17. April 2019

Grüne wählen neuen Vorstand

Mit noch mehr Kraft in den Kommunalwahlkampf

Die Mitgliederversammlung des Kreisverbands Stadt von Bündnis 90 / Die Grünen wählte kürzlich den gesamten Vorstand neu. Für die nächsten zwei Jahre wurden die amtierenden Vorsitzenden Christa Grötsch und Martin Heilig wiedergewählt, sowie Pressesprecher Stephan Link und Kassierer Josef Schmid. Die neue Schriftführerin heißt Sandra Vorlova. Um der gewachsenen Mitgliederschaft noch mehr gerecht zu werden und die aktive Vorstandschaft noch weiter zu stärken wurde die Gesamtzahl der Vorstände auf zwölf erweitert. Beisitzer sind: Veronika Acaya-Montanez, Simone Artz, Christina Burck, Patrick Friedl, Christian Klöcker, Simone Haberer, Lukas Weidinger. Mit diesem Team ist eine erfolgreiche Weiterarbeit im Kommunalwahljahr gesichert.

Christa Grötsch,
Vorsitzende im GRÜNEN Kreisverband Würzburg-Stadt


Im Foto: Der neugewählte Kreisvorstand (v. links n. rechts): Patrick Friedl – Beisitzer, Simone Haberer – Beisitzerin, Christian Klöcker – Beisitzer, Christa Grötsch – Vorsitzende, Martin Heilig – Vorsitzender, Simone Artz – Beisitzerin, Sandra Vorlova – Schriftführerin, Dr. Christina Burck – Beisitzerin, Stephan Link – Pressesprecher, Josef Schmid – Kassierer, nicht im Bild: Veronika Schindler – Beisitzerin, Lukas Weidinger – Beisitzer

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27.03.2019 Persönliche Presseerklärung

Persönliche Presseerklärung Würzburg, den 27. März 2019

Anpacken. Für Würzburg.
Kandidatur von Martin Heilig (GRÜNE) als Oberbürgermeister von Würzburg

Am 15. März 2020 wählt Würzburg seine Oberbürgermeisterin bzw. seinen Oberbürgermeister neu.
Ich bin überzeugt: An der Spitze unserer Stadt braucht es einen Menschen, der mit Leidenschaft lenkt und Würzburg mit guten und nachhaltigen Ideen in die Zukunft führt. Ich möchte Oberbürgermeister werden, weil es Zeit ist, anzupacken. Für Würzburg.

Würzburg ist eine wundervolle Stadt mit riesigem Potenzial. Aber dieses enorme Potenzial muss endlich auch gehoben werden. Die großen Herausforderungen, vor denen unsere Stadt steht, müssen jetzt angegangen werden, mutig und zielorientiert. Das will ich als neuer Oberbürgermeister von Würzburg tun.
Dank meiner Verwurzelung in der Stadt habe ich eine klare Vorstellung davon, an welchen Stellen angesetzt werden muss, um das große Potenzial für die Zukunft Würzburgs zu heben. Durch meine langjährige politische Arbeit habe ich das Handwerkszeug und die politische Vision. Für Würzburg!

Anpacken. Für Würzburg. Dies werde ich mit einer klaren politischen Haltung und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

Ein Thema bewegt mich dabei besonders: Die Klimaerhitzung, unter der Würzburg schon jetzt leidet. Wir müssen heute die richtigen Maßnahmen zur Klimaanpassung ergreifen, damit wir auch morgen noch die hohe Lebensqualität unserer Stadt behalten.
Das haben die Würzburgerinnen und Würzburger längst erkannt und gemeinsam kluge Konzepte entwickelt, damit Würzburg seine Aussicht auf eine gute und glückliche Zukunft erhält. Nun braucht es den entschiedenen politischen Willen, diese Konzepte ins Werk zu setzen. Ich will Klimaschutz als Oberbürgermeister zur Chefsache machen und gemeinsam mit allen engagierten Menschen dafür sorgen, dass unsere Kinder und Enkel eine Stadt vorfinden, in der es sich zu leben lohnt. Für Würzburg.

Anstelle von Lärm und Abgasen wünschen sich die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt ein modernes Mobilitätskonzept mit einem attraktiven Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und sicheren, komfortablen Radwegen.

Und die Würzburgerinnen und Würzburger wollen mehr Grün und echte Zentren für ihre Stadtteile. Dies haben der Bürgerentscheid zum Grünen Platz am Theater, die letzten Wahlen und die vielen Befragungen in der Stadt zu den Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepten (ISEK) sowie die lokalen Prüfrunden zur Vorbereitung eines neuen Flächennutzungsplans mehr als deutlich gezeigt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich da intensiv eingebracht. Doch zu oft ist der Eindruck entstanden, dass die Ergebnisse nur halbherzig umgesetzt werden. Hier will ich als Oberbürgermeister anpacken und eine konsequente ökologische, soziale und zukunftsorientierte Politik machen. Für Würzburg.

Die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger müssen ernst genommen werden und ihre Ideen systematisch und konsequent in die Weiterentwicklung unserer Stadt fließen. Wir brauchen eine neue politische Kultur des Zuhörens, Hinschauens und Einbeziehens: Eine wirkungsvolle Beteiligungskultur. Würzburg soll eine Mitmachstadt werden, in der alle gemeinsam anpacken. Für Würzburg.

Nach intensiven Überlegungen, vielen Gesprächen und mit der klaren, einhelligen Unterstützung der Grünen Stadtratsfraktion und des Kreisvorstandes habe ich mich entschieden: Ich möchte Oberbürgermeister von Würzburg werden. Ich möchte diese Stadt zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern und im konstruktiven Dialog mit dem Stadtrat gestalten und weiter entwickeln. Ich möchte anpacken. Für Würzburg.

Deshalb kandidiere ich für das Amt des Oberbürgermeisters von Würzburg.
Ich freue mich auf den Wahlkampf und die anstehenden Herausforderungen.

Ihr
Martin Heilig

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