Pressemitteilungen
Zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus sagen die Würzburger Grünen ihr für Samstag geplantes Fahrradstadtfest ab. Dazu erklärt OB-Kandidat Martin Heilig: “Aus Verantwortungsbewusstsein für die Gesundheit der Würzburgerinnen und Würzburger haben wir uns entschieden, unser Fahrradstadtfest an diesem Samstag und alle geplanten Veranstaltungen in den Stadtteilen abzusagen und unseren aufsuchenden Haustürwahlkampf einzustellen. Auch die große, öffentliche Wahlparty wird nicht stattfinden.

Wir wollen damit unseren Beitrag dazu leisten, dass sich das Corona-Virus möglichst wenig ausbreitet und Kranke und Ältere geschützt werden. An unseren Infoständen haben interessierte Bürgerinnen und Bürger weiterhin die Möglichkeit, sich über unsere Inhalte zu informieren und Fragen zur Kommunalwahl zu klären.

Wir appellieren außerdem an die Wählerinnen und Wähler, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und beispielsweise schon jetzt direkt im Rathaus abzustimmen. Die Stadt Würzburg hat außerdem dankenswerterweise die Öffnungszeiten zur Beantragung von Briefwahlunterlagen (im Zimmer 133, barrierefreier Zugang) erweitert: heute und am Donnerstag von 8-18 Uhr, am Freitag von 8-15 Uhr. Jede abgegebene Stimme stärkt unsere Demokratie!”

Claudia Roth mit den GRÜNEN Stadtratskandidatinnen: v.l.n.r. Christa Grötsch, Simone Artz, Sandra Vorlova, Miriam Zschau, Magdalena Laier, Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, OB-Kandidat Martin Heilig, Barbara Lehrieder, Molina Klingler, Silke Trost, Simone Haberer, MdL Kerstin Celina, Maria-Anna Foohs, Marie Büchner (Foto: Petra Winter)

Zu ihrer Veranstaltung zum Weltfrauentag durften sich die Würzburger GRÜNEN über die Unterstützung von Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages seit 2013, freuen. Vor zahlreichen interessierten Zuschauerinnen und Zuschauern wies zunächst Barbara Lehrieder, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Würzburger Stadtrat und Spitzenkandidatin bei der Kommunalwahl in einer Woche, auf die noch bestehenden Missstände in der Gesellschaft hin. „Wir fordern die volle Gleichstellung von Frauen im sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Bereich“, so Lehrieder. „Wir Grüne leben das Prinzip der Parität bereits seit unseren Anfängen mit paritätisch besetzten Listen wie bei der Stadtratswahl, bei der 25 junge, jung gebliebene und erfahren Frauen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern für uns kandidieren.“

Anschließend betonte Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger GRÜNEN, in seinem Beitrag, es sei nötig, sich nicht nur am Weltfrauentag, sondern auch an allen anderen Tagen des Jahres für die Gleichstellung von Frauen und ihre Rechte einzusetzen.

Danach widmete sich Claudia Roth in ihrer Rede den Erfolgen und Aufgaben der Frauenbewegung. Mittlerweile seien Frauen zwar vermehrt in hohen Ämtern in Politik und Wirtschaft vertreten. In den letzten Jahren sei aber eher ein Rückschritt zu erleben: so sei beispielsweise der Anteil von weiblichen Abgeordneten im Bundestag wieder gesunken. „Inakzeptabel“, so Roth, seien auch die weiterhin existierenden Differenzen zwischen Männern und Frauen beim Thema Gehalt. Auch dass es immer noch vielfach Gewalt gegen Frauen gebe, zeige, dass der Kampf für die Gleichberechtigung und Teilhabe von Frauen dringend notwendig sei. Zum Abschluss ihrer Rede rief Roth dazu auf, bei den Kommunalwahlen am nächsten Sonntag wählen zu gehen: Kommunen seien die „Werkstatt der Demokratie“, hier werde Politik konkret und anschaulich vor Ort gemacht.

Zum Thema Gehaltsungleichheit veranstaltet das Würzburger Frauenbündnis am Equal Pay Day am Dienstag, den 17. März um 12:30 Uhr, auch einen Flashmob am Oberen Markt. Alle Männer und Frauen sind herzlich eingeladen, mitzumachen und so ein Zeichen gegen Lohnungleichheit zu setzen.

Dem wichtigsten politischen Thema unserer Zeit, Klimaschutz, widmeten sich die Würzburger Grünen bei ihrem sechsten und abschließenden Zukunftsforum. Vor zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern stellte Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger Grünen, seine Ideen zum Thema Klimaschutz vor: “Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir bis 2030 unsere Stromversorgung auf 100% Erneuerbare Energien umstellen. Außerdem brauchen wir konsequente Wärmedämmung bei unseren Gebäuden. Die Zeit des Zauderns und Zögerns muss angesichts der schon jetzt spürbaren Klimaerhitzung vorbei sein. Bei unserer Stadtplanung müssen wir Klimaschutz immer mitdenken und zum Beispiel für genügend grüne Oasen in unserer Innenstadt sorgen”, so Heilig.

Anschließend ging Heiko Paeth, Professor für Klimatologie an der Universität Würzburg, auf die Auswirkungen des Klimawandels in Unterfranken und Würzburg ein. Unterfranken sei heute schon eine der trockensten Regionen Deutschlands und bekomme den Klimawandel deutlich zu spüren. So habe es beispielsweise im Jahr 2018 bereits 37 Hitzetage im Maintal gegeben. Bis 2100 werde die Anzahl der Hitzetage nochmals auf durchschnittlich 52 Hitzetage pro Jahr steigen, so Paeth. In der Innenstadt sei es aufgrund des städtischen Wärmeinseleffekts sogar noch wärmer.

Danach legte Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt des Landes Rheinland-Pfalz, dar, was in Rheinland-Pfalz mit grüner Regierungsbeteiligung im Bereich Klimaschutz erreicht werden konnte. “In Rheinland-Pfalz kommt mittlerweile jede zweite Kilowattstunde Strom aus Erneuerbaren Energien.” Wesentlicher Grund für diesen Erfolg sei auch die gute Zusammenarbeit mit den Kommunen. Allerdings werde der Ausbau der Erneuerbaren Energien derzeit durch die schwarz-rote Bundesregierung massiv gebremst.

Bei der anschließenden Diskussion kamen verschiedene Aspekte des Themas Klimaschutz zur Sprache. “Da der Klimawandel im urbanen Raum Mensch, Tier- und Pflanzenwelt gleichermaßen bedroht, brauchen wir umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität, etwa Staffelmahd-Konzepte, Blühwiesen statt Steingärten, resiliente Stadtbäume oder Gebäudebegrünung, durch die Stadt, aber auch Einzelpersonen”, erklärt Stadtratskandidatin Molina Klingler. “Unsere Neubaugebiete, z.B. die Erweiterung am Hubland, müssen klimaneutral konzipiert werden. Das geht auch im geförderten Wohnungsbau, wie die Passivhaussiedlung ‘Bahnstadt Heidelberg’ zeigt”, ergänzt Stadtrat und Stadtratskandidat Manfred Dürr. “Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt muss Würzburg die Energiewende anpacken und auf 100% Erneuerbare Energien umsteigen. Dazu gehört der Ausbau der Photovoltaik und Investitionen in Windkraftanlagen sowie grüne Energieträger”, so Stadtratskandidatin Sandra Vorlova. “Für die Klimaanpassung brauchen wir mehr Grün, vor allem Bäume, Dach- und Fassadenbegrünung, verbesserte Frischluftzufuhr, offenes Wasser, Abschattung und gute Belüftung der Gebäude. Ziel muss es auch sein, möglichst Wasser zurück zu halten und zum Gießen der Pflanzen im Sommer zu nutzen,” fügt Stadtrat und Stadtratskandidat Patrick Friedl hinzu. ” Wir müssen Wasser und lebendiges Grün in die Stadt und an die Häuser bringen! Für die Aussage bekommt man heute schon Beifall, das bedeutet aber auch, das beim Bauen Übliche umzukrempeln”, so abschließend Stadträtin und Stadtratskandidatin Karin Miethaner-Vent.

Bei einer Podiumsdiskussion der OB-Kandidierenden am 18. Februar im club 11 der Würzburger Kickers wurde OB-Kandidat Martin Heilig von Fans des Vereins auf die Idee eines Fanprojektes angesprochen. Diskussionen um ein solches Fanprojekt gibt es bereits seit einigen Jahren. So haben aktive Fans das Thema mehrfach angestoßen und ein Vertreter der bundesweiten Koordinationsstelle Fanprojekte war im Laufe der vergangenen vier Jahre auch schon zu verschiedenen Beratungen in Würzburg. Bislang scheiterten die Ideen jedoch am politischen Willen der Stadt, dieses Fanprojekt auch aktiv zu unterstützen und mit zu finanzieren.

“Da sich die Würzburger Kickers im bezahlten Fußball etabliert haben und der Klub eine aktive jugendliche Fanszene hat, ist die Einrichtung eines Fanprojekts unbedingt notwendig”, erklärt Heilig. Ein Fanprojekt ist eine sozialpädagogische Einrichtung mit ausgebildeten Fachkräften, die sich um die Betreuung jugendlicher Fans kümmern und zusätzlich präventiv gegen Rassismus und Gewalt wirken sollen. Darüber hinaus ist auch die Unterstützung bei schulischen Belangen, Problemen mit der Justiz, Drogen- oder familiären Problemen, die Aufgabe der Sozialarbeiter eines Fanprojektes. Solche Fanprojekte gibt es in Deutschland an über 60 Standorten. Sie sind dabei stets bei einem anerkannten Träger der öffentlichen Jugendhilfe angesiedelt.

Martin Heilig schlägt vor, sich möglichst rasch mit den betroffenen Fans und Experten der Koordinationsstelle Fanprojekt an einen Tisch zu setzen, um konkret über Chancen und Möglichkeiten der sozialpädagogischen Fanarbeit mit jugendlichen Fußballfans in Würzburg zu sprechen. „Dabei ist es mir besonders wichtig, die Perspektive und Wünsche der aktiven Kickers-Fanszene kennenzulernen!”, so der grüne OB-Kandidat.

Internationales Filmwochenende Würzburg

  • Wird das Filmwochenende Würzburg seinen 50. Geburtstag erleben?
  • Finanzierung im Vergleich mit anderen Filmfesten nicht akzeptabel
  • Martin Heilig und MdL Sanne Kurz fordern deutliche Unterstützung

 

Steht das Filmwochenende Würzburg auf der Kippe?

Nach den Hofer Filmtagen ist das Internationale Filmwochenende Würzburg das zweitälteste Filmfest in Bayern mit Renommee. Es findet jährlich kurz vor der gerade zu Ende gegangenen Berlinale statt. In vier Jahren, 2024, könnte das Würzburger Filmfest 50 Jahre alt werden. Könnte – denn die Finanzierung steht auf wackeligen Beinen. „Das Fest wird ehrenamtlich gestemmt. Die geringen staatlichen und kommunalen Zuwendungen werden dem Erfolg aber nicht mehr gerecht.“ so Sanne Kurz, Abgeordnete im Landtag und filmpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion. Auch Martin Heilig, Grüner OB-Kandidat in Würzburg, sieht dringend Bedarf an Unterstützung.

 

Finanzierung im Vergleich „unterirdisch“

„Man kann nur den Hut ziehen vor dem, was das Organisations-Team rund um Thomas Schulz und Viviane Bogumil da jedes Jahr leistet“ stellt Heilig fest. Maßgeblich für seine Beurteilung sind auch die Fördermittel pro Kopf. Während zum Beispiel das Filmfest München eine Förderung von umgerechnet 45 Euro pro Besucher erhält, ist es beim ehrenamtlich organisierten Fest in Würzburg mit rund 10.000 Besuchern mit 5 Euro pro Besucher nur ein Bruchteil dessen. „Das ist nicht akzeptabel – auch weil die technischen Anforderungen wachsen. Neue digitale Abspielgeräte kann man mit solchen Mitteln weder kaufen, noch leihen. Wenn nicht aufgestockt wird, wird es für das Würzburger Festival mehr als schwierig“ konstatiert Sanne Kurz, als gelernte Filmemacherin selbst Fachfrau in dem Bereich.

Auch behördliche Entlastung ist möglich

Martin Heilig kann sich auch vorstellen, als OB ein Veranstaltungsbüro bei der Stadt einzurichten, das ehrenamtlich Tätige im Kulturbereich unterstützt: „Wenn Kulturschaffende ehrenamtlich unsere Stadt bereichern, sollen sie sich nicht noch mit Genehmigungsverfahren für mobile Toiletten auseinandersetzen müssen. Das Filmwochenende ist kein kommerzielles Fest, die Organisierenden müssen bei sowas entlastet werden.“ – stellt Heilig fest. Ein Veranstaltungsbüro, das in anderen Städten bereits funktioniert, wäre nicht nur für das Würzburger Filmwochenende eine willkommene Ansprechstelle bei der Stadt.

Zum Mainpost-Artikel “Wahlkampf: Wer verspricht Geld fürs Würzburger Kickers-Stadion” vom 19. Februar und seinen Äußerungen bei der Podiumsdiskussion der Würzburger Kickers am 18. Februar erklärt Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger Grünen:

“Für meine unangemessene Wortwahl („12 Hansel“) gegenüber einigen Anwohnerinnen und Anwohnern des Kickers-Stadion, die sich seit Längerem gegen Lärm-Emissionen aus dem Stadion wenden und auch gerichtlich unter anderem gegen Ausbaumaßnahmen am Stadion vorgehen, entschuldige ich mich. Gleich welche inhaltliche Bewertung man gegenüber der Form und Intensität der Auseinandersetzung zwischen einigen Anwohnerinnen und Anwohnern und den aktiv und passiv am Profi-Fußball in Würzburg Beteiligten haben mag, ist es selbstverständlich und gutes Recht aller Beteiligten, für die eigenen Interessen einzutreten und anwaltliche wie gerichtliche Unterstützung zu suchen für die Durchsetzung der eigenen Rechtsposition und -überzeugung.

Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie ihren anwaltlichen Vertretern danke ich dafür, dass sie sich mit mir im Nachgang der Veranstaltung kurzfristig getroffen haben, und für den offenen sowie konstruktiven Austausch. Es ist gut, miteinander zu sprechen und so im Gespräch Verständnis für die jeweiligen Positionen zu ermöglichen. Wir haben vereinbart, dieses Gespräch fortzuführen, um möglichst auch im Vorfeld von künftigen Entscheidungen die Interessen aller Beteiligten angemessen in den Blick zu nehmen bzw. in den Blick zu bekommen. Zu meiner Verwunderung habe ich bei dem Gespräch erfahren, dass es von Seiten des Oberbürgermeisters bisher keinerlei derartigen Gespräche oder Gesprächsangebote gegeben habe. Damit wurde bisher die Chance vertan, ernsthaft zu versuchen, aufkeimende Konflikte frühzeitig zu lösen und zu befrieden.

Für mich ist klar, dass der Stadion-Standort am Dallenberg aufgrund seiner guten Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr, insbesondere an die Straßenbahn, und der bereits vorhandenen Infrastruktur bestens auch für ein zweitligataugliches Stadion geeignet ist. Ein neues Stadion ist so zu bauen, dass die Lärmbelastung möglichst gering ist. Wichtig ist, dass alle Beteiligten so eingebunden werden, dass frühzeitig Rechtssicherheit für einen Stadionbau am Dallenberg möglich wird.”

Bei ihrem traditionellen Politischen Aschermittwoch mit etwa 100 Gästen im Felix-Fechenbach-Haus hatten die Grünen aus Stadt und Landkreis Würzburg in diesem Jahr die unterfränkische Bundestagsabgeordnete und Landratskandidatin der Grünen für den Landkreis Bad Kissingen, Manuela Rottmann, zu Gast. Sie kritisierte in ihrer Rede die Politik der derzeitigen Bundesregierung scharf: “In Berlin scheint es nur noch um die Frage zu gehen, wer auf Merkel folgt. Je größer der Berg der Probleme, vor denen die große Koalition steht, mit desto mehr Lust verstrickt sie sich in Personaldebatten.” Dabei interessierten sich die Wählerinnen und Wähler für klare und konkrete Inhalte, wie sie die Grünen zu bieten hätten. Dies gelte gerade für die Kommunen, wo es um Lösungen vor Ort gehe. Städte und Gemeinden seien momentan “der einzige vernüftige Gegenpol zum Wirrwarr auf Bundesebene”.

Neben Rottmann sprachen auch Landratskandidatin Karen Heußner und OB-Kandidat Martin Heilig. Heußner betonte in ihrem Beitrag, angesichts schlechter Nachrichten wie dem Brexit oder der Ausbreitung des Coronavirus sei es besonders wichtig, Mut zu machen: “Wir müssen den Mut haben, Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Wir Grüne haben diesen Mut und können unseren Mut teilen.”

Heilig warf in seiner Rede dem derzeitigen Oberbürgermeister Christian Schuchardt vor, einen “Zickzackkurs” zu fahren. “Dieses zögerliche Hin und Her können wir uns angesichts der Herausforderung, vor die uns die Klimaerhitzung stellt, nicht weiter leisten. Ich brenne dafür, eine echte Verkehrswende in Würzburg umzusetzen und endlich ernst zu machen beim Klimaschutz”, so Heilig.

Wie eine für Kinder attraktive Stadt aussieht und wie man sich politisch dafür einsetzen kann, darum ging es beim fünften Zukunftsforum der Würzburger GRÜNEN am vergangenen Mittwoch.

Vor den interessierten Bürgerinnen und Bürger sprach Martin Heilig, der OB-Kandidat der GRÜNEN, über seine Ideen für diesen Bereich: “Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir als Stadt bei den Kinderbetreuungseinrichtungen eine Ausbau- und Qualitätsoffensive starten.” Bei den Schulgebäuden wolle er rasch notwendige Sanierungen angehen und dabei auch geplante Investitionen vorziehen. Auch die Berücksichtigung der Anliegen von Kindern und Jugendlichen liege ihm als Vater von fünf Kindern am Herzen, so Heilig: “Ich möchte als OB regelmäßig eine Kindersprechstunde anbieten und ein Jugendparlament einrichten, dessen Beschlüsse dann auch im Stadtrat behandelt werden müssen.”

Als Gast hatten die GRÜNEN Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, eingeladen. Sie betonte in ihrem Beitrag, dass Kommunen gute Bildung etwas wert sein müsse. “Wir kämpfen als Gewerkschaft für gute Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte und wünschen uns, dass uns die Städte bei diesen Bemühungen unterstützen. Insgesamt brauchen wir mehr Geld für gute Bildung, von der Kindertagesstätte über die Grundschule bis zur Universität, und die Weiterbildung”, so Tepe.

In der anschließenden Diskussion kamen viele verschiedene Aspekte desThemas zur Sprache. “Eltern wünschen sich mehr Wasserspielplätze für ihre Kinder und haben wenig Verständnis dafür, das das Wasserbecken auf dem neuen LGS-Gelände seit über einem Jahr nicht mehr in Betrieb ist. Die auf dem Gelände neu entstandenen Spiel- und Freizeitflächen sind eine attraktive Bereicherung für die Freizeitgestaltung und werden von Familien auch aus dem Umland gerne aufgesucht”, erklärt Fraktionsvorsitzende Barbara Lehrieder, Spitzenkandidatin der GRÜNEN für den Stadtrat. “Damit Inklusion in Würzburg bei Kindern und Jugendlichen gelebt wird, müssen wir aufeinander zugehen und Vorurteile abbauen. Davon werden wir alle profitieren!”, ergänzt Stadtratskandidatin Veronika Arcaya Montanez. “Die Suche nach einem Platz in einer Kita gestaltet sich für Eltern in Würzburg oftmals schwierig. Das Bewerbungsportal ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht ausgereift. Außerdem sollten schnellstmöglich Möglichkeiten für den Aus- und Neubau weiterer Kindertageseinrichtungen gesucht werden”, so Stadtratskandidat Thomas Öffner. “Ausgewogene Ernährung legt den Grundstein für ein gesundes Leben. Je früher und länger Kinder und Jugendliche in Betreuungseinrichtungen sind, desto mehr brauchen sie dort frische, gesunde Mahlzeiten – am besten von Landwirten aus unserer Region!”, erklärt abschließend Lisa Linder, Stadtratskandidatin.

Nach der Verkündigung der neuesten Feinstaub- und Stickstoffdioxidwerte durch Umweltreferenten Wolfgang Kleiner kommt massive Kritik von Seiten der GRÜNEN.

„Der Umweltreferent und die Stadtverwaltung tun so, als sei mit den Werten, die sich an wenigen Standorten verbessert haben, Grund zum Aufatmen. Dabei gibt es durchaus etliche Standorte in der Stadt, an denen Grenzwerte noch immer überschritten werden und Menschen massiv unter der schlechten Luft leiden“ kritisiert GRÜNEN-Stadträtin Silke Trost. Gerade die Messstellen in der Theater-und Grombühlstraße zeigten, dass dort Anwohner*innen mit regelmäßig viel zu hohen Stickstoffdioxidwerten leben müssten.

Die GRÜNEN werfen Umweltreferent Kleiner vor, „wirklich effektive Maßnahmen für die Menschen in den am meisten belasteten Straßen – wie etwa Fahrverbote – nicht einmal in Erwägung zu ziehen“. Ein Antrag auf Tempo 30 in weiteren Teilen von Grombühl wurde von der Verwaltung abgelehnt.

„Es kann keinen Umweltreferenten und keinen Oberbürgermeister kalt lassen, wenn Menschen an bestimmten Straßenzügen gesundheitlich massiv belastet werden“, sagt OB-Kandidat Martin Heilig und fordert jede sinnvolle Maßnahme schnellstmöglich zu erlassen, wie es auch in der EU-Luftreinhalterichtlinie gefordert sei. Im Übrigen habe auch die Deutsche Umwelthilfe genau aus diesem Grunde den Freistaat Bayern verklagt und sei in anderen Städten erfolgreich gewesen.

Stickstoffdioxid entsteht in erster Linie bei Verbrennungsanlagen und Motoren und wird in Würzburg auf den Verkehr zurückgeführt, besonders auf Dieselmotoren.

Die Themen Wirtschaft 4.0 und Digitalisierung standen im Mittelpunkt des vierten Zukunftsforum der Würzburger GRÜNEN am vergangenen Dienstag. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen, um sich mit dem GRÜNEN OB-Kandidaten Martin Heilig und Kandidatinnen und Kandidaten der GRÜNEN für den Stadtrat zu dem Thema auszutauschen. Heilig betonte in seinem Beitrag, dass die anstehenden wirtschaftlichen Transformationen Würzburg unmittelbar betreffen werden: “Deswegen müssen wir als Stadt den Unternehmen dabei helfen, zukunftsfest zu werden.” Vor allem sei hier Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften gefragt, so Heilig. “Wir müssen außerdem die Vernetzung von Unternehmen in der gesamten Region stärken, um kluge Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft finden.”

Dieter Janecek, Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion für digitale Wirtschaft, widmete sich anschließend der Situation aus Perspektive der Bundespolitik: “Klimaverträglich wirtschaften – das ist heute unsere zentrale Aufgabe. Die deutsche Industrie ist bereit für den Aufbruch ins postfossile Zeitalter, aber der Bundesregierung fehlt Mut und Gestaltungskraft, diese Transformationsprozesse zu unterstützen. Ein drastischer Ausbau der Erneuerbaren ist dafür die Grundvoraussetzung“, so Janecek.

Danach machte Jochen Partsch, GRÜNER Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, deutlich, dass die Kommunen eine wichtige Rolle beim notwendigen Wandel der Wirtschaft spielen: “Wir wollen die ökologische und soziale Transformation, aber um dies zu meistern, braucht es eine starke Stadtwirtschaft.” Wichtig sei dafür auch eine enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, wie sie in Darmstadt bereits sehr gut funktioniere, so Partsch.

In der anschließenden Diskussion kamen viele verschiedene Aspekte des Themas zur Sprache. “Wir wollen die Digitalisierung in unserer Stadt so gestalten, dass wir die Chancen nutzen und die Risiken begrenzen”, erklärt Kreisvorsitzende und Stadtratskandidatin Simone Artz. “E-Government kann unsere Verwaltung verbessern und Nähe zu Bürger*innen herstellen; dabei müssen wir Zielstrebigkeit mit Empathie und Change Management verbinden”, ergänzt Stadtratskandidat Lukas Weidinger. “Die Kliniken als große Arbeitgeber in Würzburg stehen vor großen Herausforderungen durch den Fachkräftemangel; deshalb müssen sie für gute Arbeitsbedingungen für ihr Fachpersonal sorgen und dabei nötigenfalls unterstützt werden”, so Stadtratskandidat Christian Klöcker. “Nachhaltigkeit ist eines der zentralen Themenfelder unserer Zeit; das Bedürfnis der Arbeitnehmer nach einem sozial- und umweltverträglichen Arbeitsplatz fordert Unternehmen zu einem Umdenken in Richtung mehr Nachhaltigkeit auf, dabei kann die Stadt unterstützend wirken”, ergänzt Simone Haberer, Stadtratskandidatin. “Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, brauchen wir innovative Lösungen, wie etwa eine Vereinfachung der Ausbildung bei Handwerksberufen”, erklärt abschließend Stadtrat und Stadtratskandidat Antonino Pecoraro.

Um bezahlbaren Wohnraum und Perspektiven für die Stadtentwicklung Würzburgs ging es beim dritten Zukunftsforum der Würzburger GRÜNEN am vergangenen Donnerstag. Auch diese GRÜNE Veranstaltung fand wieder derart großen Zuspruch, dass einige der Anwesenden im Felix-Fechenbach-Haus sogar stehen mussten. Sie alle waren gekommen, um mit dem GRÜNEN OB-Kandidaten Martin Heilig und Kandidatinnen und Kandidaten der GRÜNEN für den Stadtrat über das Thema zu diskutieren. Heilig wies in seiner Rede darauf hin, dass die Stadt sich verändern müsse, um mit den Folgen der Klimaerhitzung zurechtzukommen: “Dafür brauchen wir mehr Grün und mehr Wasserflächen in unserer Stadt. Das erhöht auch die Lebensqualität in Würzburg”, erklärte Heilig. Beim Thema Wohnen setzt Heilig auf einen Vorrang der Innen- vor der Außenentwicklung: “Wir müssen außerdem mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Ich will unter anderem eine Zentralstelle für Wohnraumhilfe einrichten, damit wir als Stadt schnell und unbürokratisch helfen können”, so Heilig.

Daniela Wagner, Sprecherin der GRÜNEN Bundestagsfraktion zum Thema Stadtentwicklung, widmete sich anschließend der Situation aus Perspektive der Bundespolitik:

“Die Wohnungsfrage ist vor allem in Universitätsstädten die “soziale Frage” unserer Zeit geworden. Wir brauchen außer aktiver Wohnungspolitik auch eine neue Bodenpolitik, die Gemeinwohlaspekte in den Mittelpunkt stellt.” Die Grünen wollten “den Wohnungsmarkt vom Kopf auf die Füße stellen”, so Wagner.

Danach verdeutlichte Regine Keller, Professorin für Landschaftsarchitektur und Entwicklung des öffentlichen Raums an der TU München, in einem eindrücklichen Vortrag, dass wir den öffentlichen Raum in unseren Städten anders nutzen müssen: “Wo nicht gebaut wird, müssen wir in der Stadt unbedingt die Natur erhalten. Und dort, wo gebaut wird, müssen wir richtig, einfach und kompakt bauen,” so Keller.

In der anschließenden Diskussion brachten die Anwesenden viele verschiedene Ideen für die Stadtentwicklung in Würzburg ein. “Die Würzburger Innenstadt wird nach den Vorstellung der Anwesenden in 10 Jahren auch ohne Auto und mit deutlich verbessertem ÖPNV erreichbar sein und statt Asphalt viele grüne Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität haben”, resümiert Stadtratskandidatin Sandra Vorlova. “Die Entwicklung eines nachhaltigen Stadtquartiers hat dessen Menschen im Mittelpunkt. Es freut mich, dass es dafür so reges Interesse und so vielfältige Beiträge gab.”, so Stadtratskandidat Josef Schmid. “Die Anwesenden waren sich einig, dass Wohnraum ein Grundrecht ist, welches jeder Person garantiert zur Verfügung stehen muss”, ergänzt Kassandra Hackenberg, Stadtratskandidatin. “Bezahlbarer Wohnraum ist ein Grundrecht für alle Menschen und darf nicht zum Luxusgut werden; deshalb muss aus unserer Sicht für die Erhaltung des attraktiven Universitätsstandortes mehr Wohnraum durch öffentliche Träger geschaffen werden”, fügt Stadtratskandidatin Magdalena Laier hinzu. “In der Diskussion wurde klar: Wir müssen Stadtentwicklung neu denken: Nachhaltige und soziale Konzepte haben oberste Priorität!”, so abschließend Stadtratskandidat Kevin Berg.

Die Würzburger Grünen bekräftigen ihr Ziel, den öffentlichen Personennahverkehr mit einem Gesamtkonzept für Stadt und Landkreise zu attraktivieren. Ein eigenes Referat für Umwelt- und Klimaschutz im Würzburger Rathaus könnte die Umsetzung zügig angehen.

“Beim Thema Bus und Bahn ging in den letzten Jahren leider viel zu wenig voran. Es fehlen wirksame Marketing-Aktionen wie eine Gratis-City-Zone nach Augsburger Vorbild oder kostenfreie Fahrt an Samstagen wie in Aschaffenburg oder Tübingen. Das bestehende Tarifwirrwarr aus Wabenkappungsgrenzen, Großwabe, Stadttarif und Kurzstrecken schreckt viele Menschen ab und Busse und Bahnen fahren insgesamt einfach zu selten, um für alle Menschen attraktiv zu sein.”, beklagt OB-Kandidat Martin Heilig. Geht es nach den Grünen, wird es nach einer Tarifreform nur noch das “Mainfranken-Ticket” mit unterschiedlich langer Gültigkeit geben: Ein Ticket entweder für 2 Stunden, 24 Stunden, 1 Monat oder 1 Jahr. Jedes Ticket ist im gesamten Verkehrsverbund Mainfranken in allen Verkehrsmitteln als Netzkarte gültig.  „Wir wollen den Menschen ein wirklich gutes Angebot machen, das Auto auch mal stehen zu lassen: eine kostengünstige Flatrate für unbegrenzte Mobilität in der ganzen Region, ganz nach dem Vorbild des Semestertickets,” so Heilig.

“Wir wollen auch die Stadtbewohnerinnen und -bewohner wieder stärker für den ÖPNV begeistern. Vor allem junge Menschen müssen mobil sein – ohne auf das Elterntaxi angewiesen zu sein! Deshalb fordern wir die kostenlose Nutzung von Bus und Straßenbahn für alle Unter-18-Jährigen. Schülerinnen und Schüler über 18, Auszubildende und Personen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr ableisten, sollen ein vergünstigtes Ticket analog zum Semesterticket erhalten. Auch sozial schwächer gestellte Menschen sollen durch ein ‘Sozialticket’ am sozialen und kulturellen Leben teilhaben können”, ergänzt Stadtratskandidat Niklas Dehne.

Gleichzeitig planen die Grünen eine Verdichtung im Taktangebot von Bus und Straßenbahn im gesamten Netz:  “Die bestehenden Straßenbahnlinien sollen zumindest auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet werden”, erklärt Heilig und fordert mehr Mut beim Thema Straßenbahnausbau: “Die Erweiterung der Straßenbahnlinie 6 zum Hubland hat massive Verzögerungen erlitten. Den Bau dieser wichtigen Achse ans Hubland werde ich vorantreiben. Gleichzeitig gilt es, die Trassen für weitere Straßenbahnlinien zu sichern. Bis zu deren Bau müssen übergangsweise Busspuren eingerichtet werden. Wer den Öffentlichen Verkehr nutzt, soll nicht im Stau stehen!”, so Heilig weiter.

Weiterhin wollen die Grünen ein S-Bahn-System in der Region, das auf bestehenden Schienenstrecken mit zusätzlichen modernen Haltepunkten in dichtem Takt die Region vernetzt und darauf aufbauend einen attraktiven Busverkehr im Landkreis: “Im Landkreis Würzburg muss jeder Ort mindestens stündlich angebunden sein, im direkten Umland um Würzburg mindestens im 30-Minuten-Takt”, ergänzt Karen Heußner, Landratskandidatin für den Landkreis Würzburg. Die Grünen in Stadt und Land sind sich sicher: “Das Nebeneinander und teilweise Gegeneinander von Stadt und Land muss ein Ende haben. Wir brauchen ein gemeinsames Verkehrskonzept und ein gut vernetztes ÖPNV-System aus einem Guss.“

Mit dem Zukunftsforum Verkehrswende setzten die Würzburger GRÜNEN am Mittwoch, den 8. Januar 2020, ihre Veranstaltungsreihe zur OB- und Stadtratswahl im März fort. Gut 200 Gäste kamen ins Kolpinghaus, um über das Thema zu diskutieren. Zu Gast war Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bundestag. Martin Heilig, Kreisvorsitzender und GRÜNER OB-Kandidat, betonte in seiner Rede, dass er die Verkehrswende in Würzburg zur Chefsache machen wolle: “Wir brauchen in unserer Stadt einen Gesamtverkehrsplan mit einem attraktiven Angebot bei Bus und Bahn: eigene Busspuren, die schnelle Fertigstellung der Linie 6 und die Planung einer Nordstraßenbahn nach Versbach und Lengfeld. Dafür will ich mich einsetzen, genauso wie für günstigere Tarife: Eine Tageskarte soll z.B. in Zukunft 4 € kosten”, erklärte Heilig. Neben dem ÖPNV müsse auch der Radverkehr gestärkt werden: “Dafür braucht es sichere und gut ausgebaute Radwege”, so Heilig.

Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bundestag, widmete sich anschließend der Situation aus Perspektive der Bundespolitik: “Der Straßenraum muss in Deutschland so gestaltet werden, dass er attraktiv für alle ist. Um das zu schaffen, brauchen wir kluge Entscheidungen auf kommunaler Ebene. Die Kommunen müssen aufhören, Supermärkte auf der grünen Wiese errichten zu lassen und stattdessen zu ‘Städten der kurzen Wege’ werden.” Eine Verkehrswende sei auch dringend nötig, um die Klimaschutzziele auf Bundesebene zu erreichen, so Hofreiter.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass noch einiges fehlt auf dem Weg zur Verkehrswende. “Die Menschen wollen einen taktverlässlichen und benutzungsfreundlichen ÖPNV, der problemlose Verbindungen in den Landkreis ermöglicht, denn dann wird es ihnen leichter fallen, auf ihr Auto zu verzichten. Wenn Menschen sich gerne in der Stadt aufhalten, wird auch der Einzelhandel profitieren”, so Stadtratskandidatin Christa Grötsch. “Der ÖPNV muss einfach sein: Dichte Takte, gute Verbindungen, überschaubare und günstige Tarife”, ergänzt Matthias Pilz, Stadtratskandidat und Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Würzburger Stadtrat. “Wir möchten angstfreies Radfahren für alle möglich machen und den Grundsatzbeschluss zum Radentscheid endlich in die Tat umsetzen”, fügt Stadtratskandidatin Marie Büchner hinzu. “Um die Verkehrswende zu meistern, brauchen wir ein gesamtstädtisches Entwicklungskonzept, das den Bedürfnissen aller Verkehrsträger gerecht wird, aber auch die Bürger*innen mitnimmt. Im Zeitalter des Klimawandels ist eine Priorisierung von Fußwegen, Radverkehr und ÖPNV unumgänglich”, so Stadtratskandidat Niklas Dehne. “Im Gespräch mit den anwesenden Bürger*innen hat sich erneut gezeigt, dass die Würzburger Fahrradpolitik noch einiges an Nachbesserungsbedarf hat. Wir setzen uns in der nächsten Legislaturperiode dafür ein, ein stimmiges Verkehrskonzept zu erarbeiten und umzusetzen”, ergänzt abschließend Stadtratskandidat und Sprecher der GRÜNEN JUGEND Würzburg Samuel Kuhn.

“Wir GRÜNE setzen uns für ein achtsames und positives soziales Klima in unserer Stadt ein” – Würzburger GRÜNE starten mit Zukunftsforum Soziale Teilhabe in den Kommunalwahlkampf

Mit dem Zukunftsforum Soziale Teilhabe starteten die Würzburger GRÜNEN gestern in ihre Veranstaltungsreihe zur OB- und Stadtratswahl im nächsten März. Martin Heilig, Kreisvorsitzender und GRÜNER OB-Kandidat, betonte in seiner Rede, dass dieses Thema bewusst am Beginn der GRÜNEN Wahlkampagne steht: “Als Vater von fünf Kindern und Lehrer an einer Berufsoberschule ist es mir ein besonderes persönliches Anliegen, allen Menschen in unserer Stadt soziale Teilhabe zu ermöglichen. Hier gibt es noch in vielen Bereichen Nachholbedarf, sei es bei den Themen Inklusion, Integration oder Teilhabe von Bedürftigen.” Die guten privaten Initiativen, die es in diesem Bereich gebe, bräuchten größere Unterstützung von städtischer Seite, so Heilig.

Gastredner Richard Brox, der selbst über 30 Jahre obdachlos war, berichtete anschließend über seine Biographie. “Jeder Mensch hat eine andere Biographie und sollte wertgeschätzt werden. Helfen Sie den Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, denn dadurch gewinnen wir alle!”, so sein eindringlicher Appell an die zahlreichen interessierten Anwesenden.

Dass es hinsichtlich der Sozialen Teilhabe in Würzburg in den unterschiedlichsten Bereichen noch viel zu tun gibt, wurde auch in der anschließenden Diskussion deutlich, die von GRÜNEN Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat moderiert wurde. “Wir brauchen mehr niedrigschwellige medizinische Angebote in Würzburg”, so Stadträtin und Stadtratskandidatin Silke Trost. Konstantin Mack, Stadtratskandidat und Spitzenkandidat der GRÜNEN JUGEND Würzburg, ergänzt: “Geschlechtergerechtigkeit fängt in der Kommune an! Deshalb müssen Frauen besser unterstützt werden, etwa durch mehr Kinderbetreuungsangebote oder familienfreundlichere Arbeitszeiten.” Miriam Zschau, Stadtratskandidatin, fügt hinzu: “Jugendliche und junge Erwachsene müssen so früh wie möglich in das politische Geschehen miteinbezogen werden, um ihnen echte Teilhabe zu verschaffen.” Stadtratskandidatin Simone Haberer ergänzt: “Ich möchte mich einsetzen für mehr Empathie für Migrantinnen und Migranten in unserer Stadt.” Stadtrat und Stadtratskandidat Michael Gerr fügt abschließend hinzu: “Die Würzburger Stadtverwaltung sollte Vorbild für einen inklusiven Arbeitsmarkt werden, indem sie Menschen beschäftigt und fördert, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt benachteiligt sind.”


Mit einem eigenen Podcast ergänzt der Kreisverband der Grünen in Würzburg ab sofort seinen Wahlkampf zur Kommunalwahl am 15. März 2020. In sechs Folgen spricht Oberbürgermeisterkandidat Martin Heilig, Vorsitzender des Kreisverbands, zu unterschiedlichen Themen. Die Reihe “Anpacken mit Martin Heilig” ist an die Zukunftsforen angelehnt, die am 12. Dezember 2019 starten und vom Kreisverband organisiert werden. Die einzelnen Episoden erscheinen pünktlich zur jeweiligen Veranstaltung.

In der ersten Folge der Podcastreihe spricht Heilig über das Thema “Soziale Teilhabe”. Inhalte sind unter anderem die derzeitige Situation in Würzburg, seine Erfahrungen als Lehrer sowie die Wünsche unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen. “Ich freue mich sehr über dieses Projekt”, sagt Martin Heilig. “Durch den Podcast können wir noch einmal Werbung für unsere Zukunftsforen machen und mehr Menschen ansprechen.” Zum ersten Zukunftsforum ist als Gast Richard Brox eingeladen. Der Bestsellerautor hat 30 Jahre auf der Straße gelebt und in seinem Buch „Kein Dach über dem Leben“ über seine Erfahrungen geschrieben. “Obdach- und Wohnsitzlosigkeit sind genauso ein Thema bei sozialer Teilhabe wie das Betreuungsangebot für Kinder oder barrierefreies Wohnen für ältere Menschen”, erläutert Heilig. Wichtig sei es, die einzelnen Probleme nicht isoliert zu betrachten. So verweist er im Podcast beispielsweise auch auf die Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr in Würzburg. “Eltern mit Kinderwagen sind genauso auf gute Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten angewiesen wie ältere Menschen mit Rollator oder Menschen mit einer Behinderung.” Einzelne Gruppen dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern die Stadtgesellschaft müsse allen eine echte Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen.

Nutzer*innen können den Podcast über alle gängigen Podcast-Apps abonnieren und herunterladen. Alle Informationen sowie die einzelnen Folgen finden sich auch auf dieser Seite: www.martin-heilig.de/podcast.

Das erste Zukunftsforum findet am 12. Dezember 2019 im Burkardushaus, Am Bruderhof 1, statt. Beginn ist um 19:00 Uhr. Alle weiteren Informationen gibt es auf der Seite des Kreisverbands www.gruene-wuerzburg.de.

Dass der öffentliche Nahverkehr in der Region Würzburg angesichts der Notwendigkeit zur CO2-Reduktion im Verkehrssektor ausgebaut werden muss, ist klar. Bisher haben jedoch Landkreis und Stadt Würzburg oftmals aneinander vorbei geplant und gearbeitet. Die GRÜNEN in Stadt und Landkreis haben deswegen gestern gemeinsam ein umfassendes Konzept für einen besseren ÖPNV in der Region Würzburg öffentlich vorgestellt.

Zur Veranstaltung in den Greisingsälen erschienen rund 60 Zuhörer*innen. “Es ist klar, dass in den letzten sechs Jahren viel zu wenig getan wurde”, sagt Martin Heilig, grüner OB-Kandidat für Würzburg. “Für einen gut ausgebauten ÖPNV haben im Stadtrat und im Kreistag einfach die Mehrheiten gefehlt. Nächsten März besteht die Chance, das zu ändern und dann werden wir gemeinsam anpacken.”

Neben einer funktionierenden Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis wollen die GRÜNEN insbesondere den Schienenverkehr stärken. “Die Straßenbahn ist viel komfortabler, effizienter, schneller und zuverlässiger als der Bus. Wir wollen deswegen die zuletzt aus unerfindlichen Gründen verzögerte Linie 6 ans Hubland so schnell wie möglich bauen. Außerdem wollen wir Straba-Linien nach Versbach und ins Industriegebiet Nürnberger Straße”, erklärt Heilig.

Perspektivisch soll die Straßenbahn auch ins Umland ausgeweitet werden. Bis dahin muss es jedoch mehr Busverbindungen geben. “Wir brauchen für alle stadtnahen Gemeinden an Werktagen zwischen 7 und 20 Uhr mindestens einen Halbstundentakt und für jeden Ort im Landkreis jeden Tag zwischen 5 und 24 Uhr mindestens stündlich eine Bus-, Bahn- oder Ruftaxi-Verbindung” erklärt Karen Heußner, grüne Landratskandidatin für den Landkreis Würzburg. “Nur dann sind alle Menschen im Landkreis ohne Auto wirklich mobil.”

Als weiteres Ärgernis nennen Bürger*innen oft die hohen Fahrpreise und die komplizierte Tarifstruktur. “Wir wollen nicht am bestehenden System herumdoktern und es dadurch noch komplizierter machen, sondern die Wabenstruktur abschaffen und stattdessen vier einfache und günstige zeitbasierte Tarife einführen. Das wird zu mehr Akzeptanz des ÖPNV führen”, so Martin Heilig. “Die Nutzung des ÖPNV darf auf keinen Fall teurer sein als die Nutzung des Autos. Deswegen sollte eine zweistündige Fahrt zum Beispiel nur noch 2 € kosten” ergänzt Karen Heußner.

In der am Ende der Veranstaltung folgenden Debatte wurde deutlich, dass sich auch die Bürger*innen deutliche Verbesserungen des ÖPNV wünschen. Von Seiten des Publikums wurden auch verschiedene konkrete Vorschläge, wie bspw. Ticketautomaten in der Straßenbahn, vorgetragen. “Wir freuen uns über die gelungene Veranstaltung und den hohen Zuspruch zu unseren Ideen.”, so Karen Heußner abschließend.

Zum gestrigen Entscheid des Würzburger Stadtrats, die Forderungen des Bürgerbegehrens Radentscheid umzusetzen, äußert sich Martin Heilig, OB-Kandidat und Kreisvorsitzender der Würzburger Grünen: “Ich freue mich sehr, dass sich der Würzburger Stadtrat mit übergroßer Mehrheit den Forderungen des Aktionsbündnisses “Verkehrswende jetzt” angeschlossen hat.

Jetzt müssen dem Beschluss aber auch unmittelbar Taten folgen, damit die Ziele des Radentscheids erreicht werden. Konkret heißt das: wir müssen zügig mit der Einrichtung von geschützten Radwegen an Hauptverkehrsstraßen beginnen, wir müssen bei allen künftigen Maßnahmen im Straßenbau die Vorgaben des Radentscheids berücksichtigen, und vor allem müssen wir die notwendigen finanziellen Mittel zur Umsetzung im Haushalt bereitstellen und die Personalausstattung für die Radverkehrsplanung aufstocken.

Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten sehr genau darauf achten, ob die Stadtspitze diese Punkte auch angeht oder es bei schönen Worten belässt. Einen ersten Bericht der Verwaltung über die geplante Umsetzung des Radentscheides erwarten wir deshalb spätestens zu den Haushaltsberatungen.”

Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen gestern an einer expertengeführten Wanderung der Würzburger Grünen entlang der Kürnach in Lengfeld teil. Dabei ging es neben dem Zustand der Kürnach auch um die Lage an der ausgetrockneten Pleichach. Hierzu erklärt Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger Grünen: “Die dramatische Lage an der Pleichach führt uns deutlich vor Augen, wozu eine ungute Kombination aus Trockenheit, zunehmender Versiegelung und immer intensiverer Landwirtschaft führen kann. Um einen solchen Zustand in Zukunft zu verhindern, brauchen wir einen anderen Umgang mit unseren Gewässern. Wo immer möglich, müssen wir Pleichach und Kürnach renaturieren. Außerdem muss das Gewässerentwicklungskonzept, das die Stadt Würzburg 2017 beschlossen hat, konsequent und zügig umgesetzt werden. Dafür braucht es eine engere Zusammenarbeit der Stadt Würzburg mit den umliegenden Gemeinden und den zuständigen Stellen auf Landesebene, weil Gewässerschutz nicht an der Stadtgrenze aufhört.”

An mehreren Terminen im August und September gibt es für interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit Martin Heilig, dem grünen Kandidaten für das Amt des Würzburger Oberbürgermeisters, auf seiner Sommertour mit der Grünen Jugend ins Gespräch zu kommen. “Ich möchte von den Würzburgerinnen und Würzburgerinnen wissen, was sie in unserer Stadt bewegt. Welche Ideen haben sie? Was sind konkrete Probleme in Würzburg, für die wir Lösungen finden müssen? Wo können wir gemeinsam anpacken, um unsere Stadt voranzubringen? Das möchte ich gerne von den Würzburgerinnen und Würzburgern erfahren. Ich freue mich auf den Austausch”, so Heilig.

Die einzelnen Termine der Sommertour:
12.8. 18 Uhr Stadtstrand: Austausch in lockerer Atmosphäre
21.8. 16 Uhr Wasserspielplatz (altes LGS-Gelände): insbesondere für Eltern mit kleinen Kindern geeignet
5.9. 16 Uhr “Feuerwehrspielplatz” (Klein Nizza, Ringpark): insbesondere für Eltern mit kleinen Kindern geeignet
15.9. 11 Uhr Kürnachwanderung (Treffpunkt Kürnachtalhalle, Lengfeld): gemeinsame geführte Wanderung mit Gelegenheit zur Diskussion

Knapp 100 Mitglieder der Würzburger Grünen stimmten gestern über die Grüne Liste für die Wahl des Würzburger Stadtrats im März 2020 ab. Zum Spitzenduo wurden Barbara Lehrieder, die derzeitige Fraktionsvorsitzende der Grünen im Würzburger Stadtrat, und Martin Heilig, OB-Kandidat und Kreisvorsitzender der Würzburger Grünen, gewählt.

In ihrer Bewerbungsrede erklärte Lehrieder: „Wir wollen stärkste Fraktion im Würzburger Stadtrat werden, um diese Stadt in den kommenden Jahren auf allen Ebenen voranzubringen. Wir wollen für ein Umdenken bei der Mobilität sorgen, indem wir etwa für jeden einzelnen Stadtteil attraktiven öffentlichen Nahverkehr schaffen. Außerdem brauchen wir in ganz Würzburg genügend Kitaplätze und ein Schulraumkonzept für unsere Schulen, um einem ganztägigen, inklusiven Bildungs- und Betreuungsangebot mit Freizeitangeboten gerecht zu werden. So werden sich unsere Schulen vom Lernort zum Lebensort unserer Kinder entwickeln.“ Lehrieder ging auch beispielhaft auf die Umwidmung der Faulenbergkaserne ein: „Hier wollen wir ein soziokulturelles Zentrum schaffen, das exemplarisch moderne Stadtentwicklung umsetzt. Ich freue mich darauf, dafür und für viele weitere Projekte mit einer großen und vielfältigen neuen grünen Fraktion im Würzburger Stadtrat zu streiten.“

Heilig nannte in seiner Rede Klimaschutz und eine Verkehrswende als seine beiden zentralen Anliegen für Würzburg: „Das möchte ich gemeinsam mit einer großen grünen Fraktion und den Würzburgerinnen und Würzburgern ganz konkret hier in Würzburg anpacken. Wir brauchen zügige und umfassende Maßnahmen für wirksamen Klimaschutz und eine konsequente Verkehrswende, damit unsere Stadt auch in Zukunft noch lebenswert bleibt. Wir Grüne haben viele große und kleine Lösungen für viele große und kleine Herausforderungen, die ich umsetzen will, zusammen mit einer vielfältigen, jungen, dynamischen und kompetenten grünen Fraktion.“

Nach einem Ortstermin am vergangenen Mittwoch, bei dem GRÜNEN-Politiker aus Stadt und Landkreis Würzburg den Haltepunkt unter die Lupe nahmen, war sich die GRÜNE Delegation einig:  Der Bahnhof Würzburg-Zell ist derzeit alles andere als attraktiv: kalt, windig, dunkel, baufällig. „So wie der Bahnhof und sein Umfeld jetzt aussehen, werden die Fahrgastzahlen nicht steigen.“ ist sich die GRÜNE Landtagsabgeordnete Kerstin Celina sicher. „Wichtig ist eine gemeinsame Politik für den Umstieg: Die Bahn muss die Aufenthaltsqualität am Bahnhof verbessern mit einer guten Ausleuchtung, Wetterschutz, Zugänglichkeit. Die Stadt, der Landkreis und die umliegenden Kommunen müssen gemeinsam Park&Ride anbieten und für Zubringerbusse und eine gute fußläufige Erreichbarkeit sorgen.“ so Celina weiter.

 Der Grüne OB-Kandidat Martin Heilig ergänzt „Würzburg ist u.a. durch Einpendelverkehr aus dem Umland stark mit Stickoxid, Feinstaub und Lärm belastet. Wenn es uns gelingt, durch gut erschlossene Park&Ride-Plätze am Rande der Stadt den Autoverkehr in der Stadt deutlich zu reduzieren, bedeutet das einen Zugewinn an Lebensqualität für alle.“ Dafür sieht Heilig den Bahnhof Würzburg-Zell als einen idealen Ort an. „Das Projekt müssen wir jetzt anpacken.“

 Der Vorsitzende der Zeller Grünen Olaf Kessel-Deynet stimmt zu: „Ein P&R-Parkplatz am Zeller Bahnhof würde dazu beitragen die heute schwierige Verkehrssituation in Würzburgs Nordwesten zu entlasten. Mit einer Attraktivitätssteigerung des Bahnhofumfelds könnte eine Keimzelle entstehen, die auch zu einer Aufwertung des umliegenden stark vernachlässigten Gebiets Neuer Hafen führen könnte.” 

 „Der Bahnhof hat das Potential, viele Menschen bequem und in wenigen Minuten in die Innenstadt zu bringen und die Einfallstraßen nach Würzburg vom Stau entlasten.“ fasst Celina zusammen. „Um die notwendige Verkehrswende hinzubekommen, müssen wir das Potential der Regionalzüge viel stärker nutzen. Park&Ride an Bahnhaltepunkten kann für die Bewohner aus dem Umland ein attraktives Angebot sein, in wenigen Minuten bequem die Innenstadt zu erreichen. Dazu muss aber auch der Bahnhof und das Umsteigen dort selbst attraktiv sein.“

 Insbesondere beim Thema Barrierefreiheit sieht die Abgeordnete Handlungsbedarf: Der Bahnhof Würzburg-Zell ist nicht nur allgemein wenig attraktiv, sondern besonders für Rollstuhlfahrer schwer zugänglich. Celina hat sich deshalb an die DB gewandt und erhielt vom zuständigen Konzernbevollmächtigten die Antwort, die dortigen Reisendenzahlen lägen deutlich unter der Grenze von 1.000 Fahrgästen pro Tag, weshalb ein entsprechender Ausbau derzeit nicht vorgesehen sei.

 Darüber zeigen sich die GRÜNEN-Politiker enttäuscht: „Barrierefreiheit ist ein Muss und nutzt allen Fahrgästen. Der barrierefreie Umbau von Würzburg-Zell könnte genutzt werden den Bahnhof insgesamt attraktiver zu machen“

 So fordert Konstantin Mack, Spitzenkandidat der Grünen Jugend zur Stadtratswahl, den barrierefreien Umbau zugleich für eine bessere Anbindung des Bahnhofs an die Dürrbachau und an Zell zu nutzen: „ Mit einem Zugang zur Rothofbrücke könnte eine direkte Verbindung zu den Gleisen geschaffen werden, um den Bahnhof auch fußläufig schnell zu erreichen. Der Bahnhof Würzburg-Zell bietet bereits wichtige infrastrukturelle Voraussetzungen. Diese müssen wir aufgreifen, um das volle Potential ausschöpfen zu können!“

Die GRÜNEN-Delegation ist sich einig: „An diesem Bahnhof sieht man deutlich, welches Potential im Regionalverkehr steckt: Die Bahn kann in wenigen Minuten viele Menschen sicher und umweltfreundlich in die Innenstadt transportieren. Stattdessen quälen sich Autoschlangen durch den Stadtkern, Menschen stehen auf den Zubringerstraßen im Stau, der Würzburger Busbahnhof ist zu manchen Tageszeiten schon jetzt überlastet, so dass die Lösung darin liegen muss, Bewohner des Umlandes mit dem Zug in die Stadt zu bringen, wo das möglich ist. Dazu brauchen wir aber eine Zusammenarbeit zwischen Stadt, Landkreis, Umland, Freistaat und der DB, die in den letzten Jahren leider vernachlässigt wurde“.

 

Das Foto zeigt (v.l.n.r.) Olaf Kessel-Deynet, Jessica Hecht (beide Vorstand GRÜNE Zell), OB-Kandidat Martin Heilig, Kerstin Celina MdL und Konstantin Mack (Kandidat der Grünen Jugend zur Stadtratswahl)

 

Das Foto wurde gemacht von Franziska Dietz, es darf gerne im Rahmen der Berichterstattung genutzt werden.

Pressemitteilung

Würzburg, 5. Mai 2019

Heilig: „Klimaschutz und Verkehrswende für Würzburg“

Martin Heilig zum Oberbürgermeister-Kandidaten der Würzburger Grünen gewählt

Mit 40 von 41 der Stimmen haben die Würzburger Grünen bei ihrer Aufstellungsversammlung den grünen Kreisvorsitzenden Martin Heilig zu ihrem Oberbürgermeister-Kandidaten gewählt. Heilig sprach nach seiner Wahl von „einem kraftvollen Signal, das großen Schwung gibt für den kommenden Wahlkampf“.

In seiner Bewerbungsrede entwarf der 43-jährige Berufsoberschullehrer eine Vision für die Stadt im Jahr 2032, in der Würzburg voller Grün sein werde, mit blühenden Blumen und plätschernden Brunnen in der Innenstadt, einem gut ausgebauten ÖPNV und sicheren Radwegen. Damit diese Vision Realität wird, will Heilig seinen Fokus im Wahlkampf und als möglicher Oberbürgermeister vor allem auf zwei Themen legen: echten Klimaschutz und eine konsequente Verkehrswende.

„Der Bürgerentscheid zum Kardinal-Faulhaber-Platz hat klar gezeigt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt eine andere Verkehrspolitik wünschen. Sie wollen eine Stadt mit sauberer Luft, in der man sich gerne aufhält und in der man ohne Gefahr für sich und andere mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen kann. Das werde ich als OB als Erstes machen: Anpacken. Für Würzburg.“, so Heilig. Um das umzusetzen, werde er im Falle seiner Wahl auch eng mit den umliegenden Gemeinden und dem Landkreis zusammenarbeiten.

Daneben will Heilig die Bürgerbeteiligung in der Stadt stärken. „Durch meine langjährige Erfahrung als Leistungsruderer weiß ich genau, dass man nur im Team etwas erreichen kann. Als Oberbürgermeister möchte ich deswegen gemeinsam mit den Würzburgerinnen und Würzburgern unsere Stadt gestalten und das vielfältige Engagement der Menschen in dieser Stadt nutzen.“ Als Beispiel nannte Heilig Trendumfragen via Internet, bei denen die Bürgerinnen und Bürger unkompliziert ihre Meinung zu Projekten äußern können.

Dass sich die Grünen gute Chancen für die Kommunalwahl im März 2020 ausrechnen, machte bereits zu Beginn Christa Grötsch deutlich. Die grüne Kreisvorsitzende wies darauf hin, dass Würzburg „reif für einen grünen OB“ sei. Auch Patrick Friedl, der im Oktober 2018 das Landtags-Direktmandat in Würzburg für die Grünen erobert hatte, gab sich überzeugt, bei der Kommunalwahl „wird es den nächsten grünen Erfolg in Würzburg geben“.

Download (2.2MB): Nominierung OB Kanditat Martin Heilig – Gruppenbild


Download (2.2MB): Nominierung OB Kanditat: Martin Heilig mit Christ Grötsch

Pressemitteilung

Würzburg, 1. Mai 2019

Heilig: „Verkehrswende-Bündnis bringt Bewegung in Stadtpolitik“
Grüner Oberbürgermeister-Kandidat begrüßt Ankündigung eines ‚Runden Tisches’

Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger Grünen, begrüßt die Ankündigung von Oberbürgermeister Christian Schuchardt, einen ‚Runden Tisch‘ zur Verkehrswende einzurichten. „Ich freue mich, dass nun auch die Stadtspitze erkannt hat, dass die Verkehrswende in Würzburg endlich in Fahrt kommen muss.“ Dies sei ein erster Erfolg des neu gegründeten Bündnisses ‚Verkehrswende jetzt’. Grünen-Kreisvorsitzender Heilig: „Damit hat das neue Bündnis bereits Bewegung in die Stadtpolitik gebracht. Der geplante ‚Runde Tisch‘ muss aber bald zusammen treten und schnell zu konkreten Ergebnissen kommen.“

An guten Konzepten mangele es nicht, so Heilig, „doch leider werden von konservativer Seite im Stadtrat immer wieder wichtige Verbesserungen verschleppt, verschoben und verzögert. Statt endlich mit dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, einem dichten Radwegenetz oder Vorrang für Fußgänger ernst zu machen, werde noch immer mehr Autoverkehr in die Stadt geholt, etwa mit dem geplanten Ausbau des Greinbergknotens.“

Dabei gebe es längst eine Mehrheit unter den Würzburgerinnen und Würzburger für schnelle und deutliche Schritte hin zur Verkehrswende: „In den meisten Gesprächen, die ich mit den Menschen in Würzburg führe, ist die untragbare Verkehrssituation in der Stadt das Thema Nummer 1. Die Menschen wünschen sich einen besseren öffentlichen Nahverkehr, der sie auch am Wochenende und abends zuverlässig und kostengünstig von A nach B bringt. Sie wollen sichere Radwege, auf denen auch eine Familie ohne Angst fahren kann. Und sie fordern stadtweit breite, barrierefreie und bequeme Fußwege.“ Heilig: „Hier kann der ‚Runde Tisch’ eine Chance sein. Wir Grünen werden uns da gerne konstruktiv einbringen, wie wir es schon seit Jahrzehnten engagiert für eine andere Verkehrspolitik in der Stadt tun.“

PRESSEMITTEILUNG – Würzburg, 17. April 2019

Grüne wählen neuen Vorstand

Mit noch mehr Kraft in den Kommunalwahlkampf

Die Mitgliederversammlung des Kreisverbands Stadt von Bündnis 90 / Die Grünen wählte kürzlich den gesamten Vorstand neu. Für die nächsten zwei Jahre wurden die amtierenden Vorsitzenden Christa Grötsch und Martin Heilig wiedergewählt, sowie Pressesprecher Stephan Link und Kassierer Josef Schmid. Die neue Schriftführerin heißt Sandra Vorlova. Um der gewachsenen Mitgliederschaft noch mehr gerecht zu werden und die aktive Vorstandschaft noch weiter zu stärken wurde die Gesamtzahl der Vorstände auf zwölf erweitert. Beisitzer sind: Veronika Acaya-Montanez, Simone Artz, Christina Burck, Patrick Friedl, Christian Klöcker, Simone Haberer, Lukas Weidinger. Mit diesem Team ist eine erfolgreiche Weiterarbeit im Kommunalwahljahr gesichert.

Christa Grötsch,
Vorsitzende im GRÜNEN Kreisverband Würzburg-Stadt


Im Foto: Der neugewählte Kreisvorstand (v. links n. rechts): Patrick Friedl – Beisitzer, Simone Haberer – Beisitzerin, Christian Klöcker – Beisitzer, Christa Grötsch – Vorsitzende, Martin Heilig – Vorsitzender, Simone Artz – Beisitzerin, Sandra Vorlova – Schriftführerin, Dr. Christina Burck – Beisitzerin, Stephan Link – Pressesprecher, Josef Schmid – Kassierer, nicht im Bild: Veronika Schindler – Beisitzerin, Lukas Weidinger – Beisitzer

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Persönliche Presseerklärung Würzburg, den 27. März 2019

Anpacken. Für Würzburg.
Kandidatur von Martin Heilig (GRÜNE) als Oberbürgermeister von Würzburg

Am 15. März 2020 wählt Würzburg seine Oberbürgermeisterin bzw. seinen Oberbürgermeister neu.
Ich bin überzeugt: An der Spitze unserer Stadt braucht es einen Menschen, der mit Leidenschaft lenkt und Würzburg mit guten und nachhaltigen Ideen in die Zukunft führt. Ich möchte Oberbürgermeister werden, weil es Zeit ist, anzupacken. Für Würzburg.

Würzburg ist eine wundervolle Stadt mit riesigem Potenzial. Aber dieses enorme Potenzial muss endlich auch gehoben werden. Die großen Herausforderungen, vor denen unsere Stadt steht, müssen jetzt angegangen werden, mutig und zielorientiert. Das will ich als neuer Oberbürgermeister von Würzburg tun.
Dank meiner Verwurzelung in der Stadt habe ich eine klare Vorstellung davon, an welchen Stellen angesetzt werden muss, um das große Potenzial für die Zukunft Würzburgs zu heben. Durch meine langjährige politische Arbeit habe ich das Handwerkszeug und die politische Vision. Für Würzburg!

Anpacken. Für Würzburg. Dies werde ich mit einer klaren politischen Haltung und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

Ein Thema bewegt mich dabei besonders: Die Klimaerhitzung, unter der Würzburg schon jetzt leidet. Wir müssen heute die richtigen Maßnahmen zur Klimaanpassung ergreifen, damit wir auch morgen noch die hohe Lebensqualität unserer Stadt behalten.
Das haben die Würzburgerinnen und Würzburger längst erkannt und gemeinsam kluge Konzepte entwickelt, damit Würzburg seine Aussicht auf eine gute und glückliche Zukunft erhält. Nun braucht es den entschiedenen politischen Willen, diese Konzepte ins Werk zu setzen. Ich will Klimaschutz als Oberbürgermeister zur Chefsache machen und gemeinsam mit allen engagierten Menschen dafür sorgen, dass unsere Kinder und Enkel eine Stadt vorfinden, in der es sich zu leben lohnt. Für Würzburg.

Anstelle von Lärm und Abgasen wünschen sich die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt ein modernes Mobilitätskonzept mit einem attraktiven Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und sicheren, komfortablen Radwegen.

Und die Würzburgerinnen und Würzburger wollen mehr Grün und echte Zentren für ihre Stadtteile. Dies haben der Bürgerentscheid zum Grünen Platz am Theater, die letzten Wahlen und die vielen Befragungen in der Stadt zu den Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepten (ISEK) sowie die lokalen Prüfrunden zur Vorbereitung eines neuen Flächennutzungsplans mehr als deutlich gezeigt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich da intensiv eingebracht. Doch zu oft ist der Eindruck entstanden, dass die Ergebnisse nur halbherzig umgesetzt werden. Hier will ich als Oberbürgermeister anpacken und eine konsequente ökologische, soziale und zukunftsorientierte Politik machen. Für Würzburg.

Die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger müssen ernst genommen werden und ihre Ideen systematisch und konsequent in die Weiterentwicklung unserer Stadt fließen. Wir brauchen eine neue politische Kultur des Zuhörens, Hinschauens und Einbeziehens: Eine wirkungsvolle Beteiligungskultur. Würzburg soll eine Mitmachstadt werden, in der alle gemeinsam anpacken. Für Würzburg.

Nach intensiven Überlegungen, vielen Gesprächen und mit der klaren, einhelligen Unterstützung der Grünen Stadtratsfraktion und des Kreisvorstandes habe ich mich entschieden: Ich möchte Oberbürgermeister von Würzburg werden. Ich möchte diese Stadt zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern und im konstruktiven Dialog mit dem Stadtrat gestalten und weiter entwickeln. Ich möchte anpacken. Für Würzburg.

Deshalb kandidiere ich für das Amt des Oberbürgermeisters von Würzburg.
Ich freue mich auf den Wahlkampf und die anstehenden Herausforderungen.

Ihr
Martin Heilig

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Pressespiegel

Bayerische Stadt fordert Hilfe im Kampf gegen Klimawandel und fühlt sich allein gelassen: „Fast schon lächerlich“

Würzburg – Umwelt-Event am Donnerstag, 12. August : Heimische Pflanzen und heimische Tiere – eine spannende Kooperation – Online-Vortrag „Tiere im Naturgarten“

Würzburg: Stadt und Initiative „Klimaentscheid Würzburg“ wollen im Kampf gegen den Klimawandel zusammenarbeiten

Würzburg: Stadt und Initiative „Klimaentscheid Würzburg“ wollen im Kampf gegen den Klimawandel zusammenarbeiten

Wahlkampf: Wer will in Würzburg Parkplätze und wer die Linie 6?
mainpost.de 10.03.2020 (Print-Ausgabe 11.03.2020)

Kolumne zur Wahl: Markus Söder, Corona und Kondome
mainpost.de 09.03.2020 (Print-Ausgabe 09.03.2020)

Warum ein Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot demonstriert hat
mainpost.de 08.03.2020 (Print-Ausgabe 09.03.2020)

Wie die OB-Kandidaten die Kulturszene unterstützen wollen
mainpost.de 08.03.2020 (Print-Ausgabe 09.03.2020)

Wahl in Unterfranken: Gute Aussichten für CSU und Grüne
mainpost.de 06.03.2020 (Print-Ausgabe 07.03.2020)

Grüner OB-Kandidat fordert Runden Tisch mit Kickers-Fanszene
mainpost.de 04.03.2020 (Print-Ausgabe 05.03.2020)

Podiumsdiskussion der Bürgervereinigung Heidingsfeld
Mainpost.de 02.03.2020

Martin Heilig entschuldigt sich für Wortwahl
Mainpost.de 28.2.2020 (Print-Ausgabe 29.02.2020)

Würzburger Wähler lieben Überraschungen
sueddeutsche.de 29.02.2020

Schulen schneller sanieren und mehr KiTa-Plätze schaffen
Mainpost.de 28.02.2020 (Print -Ausgabe 04.03.2020)

Video mit AfD-Funktionären: Würzburger OB schaltet Polizei ein
Mainpost.de 28.02.2020 (Print-Ausgabe 29.02.2020)

Speed-Dating: Im Gespräch mit den Würzburger OB-Kandidaten
Mainpost.de 28.02.2020 (Print-Ausgabe 29.02.2020)

Politischer Aschermittwoch: Grüne wehren sich gegen “Mief der 80er”
Mainpost.de 27.02.2020 (Print-Ausgabe 28.02.2020)

Wahlkampf: Grüne setzen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus
Mainpost.de 23.02.2020 (Print-Ausgabe 24.02.2020)

OB-Kandidat Heilig: Jugendparlament und Kindersprechstunde
Mainpost.de 23.02.2020

Wahlkampf: Wer verspricht Geld fürs Würzburger Kickers-Stadion?
Mainpost.de 19.02.2020 (Print-Ausgabe 20.02.2020)

Bündnis Verkehrswende: Luft in Würzburg ist bedenklich schlecht
Mainpost.de 19.02.2020 (Print-Ausgabe 19.02.2020)

Zukunftsforum der Grünen zu Wirtschaft 4.0
Mainpost.de 18.02.2020

Was die OB-Kandidaten zur Löwenbrücke sagen
Mainpost (Print-Ausgabe 18.02.2020)

Ausgelassene Stimmung bei Lemmetratern
Mainpost (Print-Ausgabe 18.02.2020)

Was kostet ein Platz auf der Liste?
Mainpost (Print-Ausgabe 15.02.2020)

Was sich in Würzburg ändern soll
Mainpost (Print-Ausgabe 13.02.2020)

Bowling: „Klare Kante gegen Rechts“
Mainpost (Print-Ausgabe 13.02.2020)

So kamen die Kandidaten beim Publikum an
Mainpost (Print-Ausgabe 13.02.2020)

Lockere bis angriffslustige OB-Kandidaten
Mainpost (Print-Ausgabe 13.02.2020)

Stuttgarts OB Fritz Kuhn: Was macht ein grüner OB anders?
Mainpost (Print-Ausgabe 04.02.2020)

Wie Martin Heilig Bayerns erster grüner OB werden will
Mainpost (Print-Ausgabe 28.01.2020)

Wie die Würzburger Grünen den OB Sessel erobern wollen
Mainpost (Print-Ausgabe 15.01.2020)

GEW: Keine Neutralitätspflicht in Bildungsbetrieben
Mainpost (Print-Ausgabe 30.10.2019, Seite 34)

Bildungsgewerkschaft GEW: “Zensurversuche bei Karlstadter Schülerkundgebung”
Mainpost 22.10.2019

Wie die Grünen den ÖPNV in und um Würzburg umkrempeln wollen
Mainpost 07.10.2019

OB-Kandidat Martin Heilig lädt zur Kürnachwanderung ein
Mainpost 13.09.2019

Mitgliederzahlen verdoppelt – Grüne gründen Ortsverband
Mainpost 12.09.2019

Was das Wahl-Ergebnis der Grünen für Würzburg bedeutet
BR.de 27.05.2019

Platz eins: Grüne fahren in Würzburg den nächsten Erfolg ein
Mainpost 26.05.2019

Nominierung – Martin Heilig will erster grüner OB werden
TV Mainfranken 04.05.2019

OB-Wahl: Jetzt ist der grüne Kandidat offiziell am Start
Mainpost 03.05.2019 (Print-Ausgabe 04.05.2019, Seite 25)

Heilig: Ich bin offen für eine Unterstützung durch die SPD
Mainpost 03.05.2019

Warum grüne Themen den OB-Wahlkampf bestimmen werden
Mainpost 03.05.2019 (Print-Ausgabe 04.05.2019, Seite 25)

Kommt jetzt eine eigene Fahrradbrücke neben der Löwenbrücke?
Mainpost 30.04.2019

Schulze zur Hafen-Razzia: Polizei kann aus Fehlern lernen
Mainpost 17.04.2019

Der Anpacker – OB-Kandidat Martin Heilig
TV Mainfranken 02.04.2019

Würzburger Wechseljahre
Süddeutsche 31.3.2019

Würzburg: Grüner OB-Kandidat will eigene Brücke für Radler
Radio Gong Würzburg 28.03.2019

Würzburg: Das ist der Kandidat der Grünen für die OB-Wahl
Mainpost 27.03.2019

Martin Heilig von den Grünen will OB werden
Würzburg Erleben 27.03.2019

Grüner Martin Heilig will Würzburger Oberbürgermeister werden
br24.de 27.02.2019

Würzburg: Grüne stellen Martin Heilig als OB-Kandidat vor
Radio Gong Würzburg 27.03.2019

Würzburg: Grüner OB-Kandidat will eigene Brücke für Radler
Radio Gong Würzburg 28.03.2019

Würzburg: Grüne stellen Martin Heilig als OB-Kandidat vor
Charivari 27.03.2019

Bürgermeisterwahl – Martin Heilig kandidiert
TV Mainfranken 27.03.2019

Martin Heilig von den Grünen will OB werden
Focus 27.03.2019